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BLE - RSS-Newsfeed
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Gebührenerhebung
Zum 01. Juli 2026 ist die "Verordnung zur Änderung der Besonderen Gebührenverordnung BMLEH" in Kraft getreten. Mit diesem Datum gilt für die IUU-Kontrolle der Anmeldungen von Fischereierzeugnissen, ein neuer Gebührensatz.
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Servicezeiten und Fristen
Die Einfuhr von Fischereierzeugnissen muss fristgerecht über CATCH bei der BLE angemeldet werden. Bitte beachten Sie dabei auch unsere Servicezeiten. Grundsätzlich gilt: Im Interesse einer zügigen Abwicklung sollten Sie Ihre Anmeldung so früh wie möglich erstellen.
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CATCH-Systemausfall
Für den Fall, dass CATCH nicht verfügbar ist, können Sie auf ein alternatives Anmeldeverfahren zurückgreifen. Bie beachten Sie: Sobald Catch wieder zur Verfügung steht, müssen die Einfuhranmeldungen nachträglich in CATCH angemeldet werden.
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Nutzung von CATCH für Einfuhranmeldungen und Wiederausfuhranmeldungen
CATCH ist ein von der Europäischen Union (EU) entwickeltes, digitales Informationsmanagementsystem, das der Verhinderung von illegaler, nicht gemeldeter und unregulierter Fischerei (IUU-Fischerei) dient. Das System ermöglicht ein EU-weit einheitliches Anmeldungsverfahren für die Einfuhr von Fischereierzeugnissen, die unter die Verordnung (EG) Nr. 1005/2008 (IUU-Verordnung) fallen. Es soll einen vereinfachten und papierlosen Austausch von Dokumenten und Information zwischen allen Beteiligten innerhalb und außerhalb der EU ermöglichen.
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Proteine der Zukunft
Tierische Produkte decken einen Großteil der Proteinversorgung in der Humanernährung ab. Als Futtermittel spielen Pflanzenproteine eine große Rolle. Zugleich hat in den letzten Jahren die Nachfrage nach pflanzlichen Proteinlieferanten in der menschlichen Ernährung in Deutschland deutlich zugenommen.
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Regelung der Sorgfaltspflicht
Dazu müssen Sie in Ihren Unternehmensprozessen einen Rahmen von Verfahren und Maßnahmen einführen, eine Sorgfaltspflichtregelung. Diese Regelung dient der Sicherstellung, dass die EUDR-relevanten Waren verordnungskonform sind. Diese Sorgfaltspflichtregelung muss mindestens einmal im Jahr überprüft und bei neuen Entwicklungen in der Lieferkette angepasst werden.
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Forschungs- und Entwicklungsvorhaben "Analyse der Rentabilität, der Vermarktungswege und der Barrieren von Quinoa in Deutschland" (QuinoaRegio)
Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) fördert das Forschungs- und Entwicklungsvorhaben "Analyse der Rentabilität, der Vermarktungswege und der Barrieren von Quinoa in Deutschland" (QuinoaRegio). In dem Projekt wird die Wertschöpfungskette von Quinoa vom Anbau bis zum Konsum untersucht, um Potenziale und Barrieren für eine stärkere Etablierung der Kultur in Deutschland zu identifizieren.
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EU-Kommission: FAQ, Leitlinien und mehr
Die EU-Kommission hat umfassende Hilfestellungen zur EUDR veröffentlicht und diese immer wieder erweitert – etwa um Beispiel-Szenarien in Lieferketten. Hier finden Sie die jeweils aktuelle Version der FAQ und der Leitlinien sowie alle weiteren Veröffentlichungen der EU-Kommission.
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Import/ Export: EUDR bei der Zollanmeldung
Wer Waren für die Überlassung zum zollrechtlich freien Verkehr in die Europäische Union (EU) bringen oder aus der EU exportieren möchte, muss diese beim Zoll anmelden. Für EUDR-relevante Waren ist dafür eine Referenz- sowie die Zolltarifnummer inklusive passender Unterlagencodierung nötig. Lesen Sie hier mehr darüber.
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Anträge
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EU-Informationssystem: So funktioniert es
Wer aufgrund der neuen EU-Verordnung für entwaldungsfreie Produkte (EUDR) eine Sorgfaltserklärung abgeben muss, reicht diese künftig digital in einem von der EU-Kommission zur Verfügung gestellten IT-System ein. Wie das EU-Informationssystem funktioniert, worauf es basiert und wie Sie sich registrieren können, lesen Sie hier.
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Aktuelles
Seit die Entwaldungsfreie-Produkte-Verordnung (EUDR) 2023 erlassen wurde, hat sich einiges getan: Unter anderem wurde der Geltungsbeginn zweimal verschoben und die EU-Kommission veröffentlicht regelmäßig neue Hilfestellungen. Sobald etwas Neues zur Verordnung bekannt wird, lesen Sie dies hier und in unserem Newsletter.
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Forum Proteine der Zukunft auf den Teller
Das "Forum Proteine der Zukunft auf den Teller" bietet eine Plattform, um Informationen zum Thema alternative Proteine in der Humanernährung zu teilen und über Herausforderungen und Chancen vertraulich zu diskutieren und zu beraten. Die teilnehmenden Stakeholder, Marktakteure, Expertinnen und Experten eint das Ziel, die Vielfalt von Proteinquellen in der Humanernährung zu stärken.
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Gemeinschaftsverpflegung mit Hülsenfrüchten
In Deutschland essen täglich rund 16 Millionen Menschen in Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung, davon etwa sechs Millionen Kinder und Jugendliche in Kitas und Schulen. Mensen, Kantinen und Pflegeeinrichtungen haben dadurch einen großen Anteil an der Gestaltung des täglichen Speiseplans.
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Verwaltungsmanagement
Sie suchen ein vielseitiges, herausforderndes, sicheres Arbeitsumfeld an einem attraktiven Standort und möchten gerne bei einer Bundesbehörde im öffentlichen Dienst der Bundesrepublik Deutschland tätig werden? Dann beginnen Sie Ihre berufliche Karriere beispielsweise mit dem Studiengang "Verwaltungsmanagement" an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung (HS Bund).
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Kleinbeihilfe Fischerei 2026
Wegen der wirtschaftlichen Auswirkungen der Krise im Nahen Osten fördert das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) betroffene Fischereiunternehmen mit einer Kleinbeihilfe im Rahmen der "Richtlinie Kleinbeihilfe Fischerei 2026“. Bis zum 31. Oktober 2026 können Fischereiunternehmen rückwirkend für den Zeitraum 1. März bis zum 23. Juli 2026 eine finanzielle Unterstützung beantragen.
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Konsumcannabis
Die Mitte Dezember 2024 in Kraft getretene Konsumcannabis-Wissenschafts-Zuständigkeitsverordnung (KCanWissZustV) regelt, dass die BLE für die Erteilung von Erlaubnissen nach § 2 Absatz 4 Satz 1 des Konsumcannabisgesetzes (KCanG) zuständig ist sowie für die Überwachung und Durchführung der in § 2 Absatz 4 Satz 3 bis 5 KCanG genannten Regelungen.
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Digitalisierungsstrategie
Die BLE unterstützt das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) dabei, das große Potenzial der Digitalisierung für die Land- und Ernährungswirtschaft zu erschließen. Digitale Technologien leisten einen wesentlichen Beitrag für eine effizientere sowie umweltverträglichere Land- und Hofbewirtschaftung sowie Lebensmittelproduktion. Die Ziele der Digitalisierungsstrategie werden in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Etablierung von Experimentierfeldern sowie dem Wissenstransfer umgesetzt.
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Bisherige EUDR-Web-Seminare: Themen und Präsentationen
Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht aller bisher angebotenen EUDR-Web-Seminare. Zudem können Sie hier sämtliche Präsentationen der Referierenden herunterladen.
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Fokusthema Pilze
Am 26. September ist der Europäische Pilztag. Aus diesem Anlass hier eine Übersicht von Beiträgen rund um den Anbau in Kulturen und die Vermarktung von Pilzen sowie aktuelle Forschungsprojekte des Projektträgers BLE.
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